Entwickler Blizzard hat heute angekündigt, dass die Beta-Version von Diablo 3, die bisher nur mit einem Key zugänglich war, von jedem gespielt werden kann, der ein Battle.net-Konto hat. Das offene Wochenende beginnt heute um 21.01 Uhr und endet am Montag, dem 23. April, um 19 Uhr.
In einem Beitrag auf 'Battle.net' hat Blizzard bekannt gegeben, dass der lange Zeit geschlossene Betatest für ein Wochenende komplett geöffnet wird. Damit soll Diablo 3 als Vorbereitung zur Veröffentlichung am 15. Mai einem erweiterten Stresstest unterzogen werden, um "das Spiel und die Server auf Herz und Nieren zu testen", wie Blizzard schreibt.
Das offene Beta-Wochenende beginnt heute Abend um 21.01 Uhr und endet am kommenden Montag um 19 Uhr. Zur Verfügung steht dabei der gesamte Beta-Inhalt, also alle fünf Heldenklassen. Die Kampagne endet, nachdem man den Skelettkönig besiegt hat, danach kann man aber zumindest noch bis Stufe 13 weiterspielen.
Um am Beta-Event teilnehmen zu können, ist lediglich eine (kostenlose) Anmeldung beim Blizzard-Netzwerk Battle.net notwendig. Wenn die Beta dann beginnt, sollte jeder in seiner Account-Spielliste eine Diablo-3-Betalizenz finden. Danach kann der Client heruntergeladen und installiert werden.
Mit einigen wenigen Einschränkungen müssen die "offenen Betatester" im Gegensatz zu den "eingeladenen geschlossenen Betatestern" aber dennoch leben: So haben erstere keinen Zugriff auf die Betaforen, außerdem bekommen sie keine Beta-Münzen, um das währungsbasierte Auktionshaus zu testen. Darüber hinaus erhalten sie keinen Erfolg, wenn sie den Skelettkönig besiegen. Wer bereits zuvor einen Beta-Key erhalten hat, kann auch nach Montag, 19 Uhr, wie gewohnt weiterspielen. Am 1. Mai ist dann aber endgültig Schluss, dann schaltet Blizzard die Beta-Server ab und setzt alle Accounts sowie Charakterinformationen zurück.
Die ersten 3 Fahrer sind nun endlich offiziell als Fahrer in der Amateur Series bei Milka Wheels of Speed gelistet und fahren für die "Team Taunus Connection"
Für die die Milka wheels of speed nicht kennen. Hier nochmal eine kleine Gedächtnisstüzte
PS: Für die jenigen die gerne Party machen. am 15-16.06.12 brennt die Hütte in Willingen. WoS ist einer der größten Bikeevents in Europa mit zich tausend Afterpartys. Wir suchen des weiteren auch noch ein paar leude die am Rand stehen und ein paar Bilder knipsen. Wenn ihr also bock auf action und Party habt, einfach mal melden
Frohe Weihnachten und ein guten Rutsch ins neue Jahr
Unzureichende Informationen für Kunden im Zuge der Veröffentlichung des Shooters "Battlefield 3" haben nun ein rechtliches Nachspiel für den Spielehersteller Electronic Arts. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat dem Unternehmen eine Abmahnung zugestellt.
Das Unternehmen habe die Nutzer nicht ausreichend darüber aufgeklärt, dass eine dauerhafte Internetverbindung benötigt wird, um das Spiel zu nutzen. Zudem müssen Kunden die Zusatzsoftware Origin installieren, ohne verständlich informiert zu werden, was diese auf ihrem Computer genau macht. Gegenstand des Verfahrens sind außerdem Vertragsklauseln, die Verbraucher nach Auffassung der Verbraucherschützer unverhältnismäßig benachteiligen.
Der VZBV erkennt hier bereits einen Trend auf dem Markt für Computerspiele: Immer häufiger müssen sich die Nutzer im Internet registrieren, anschließend ein Benutzerkonto anlegen und für die gesamte Dauer des Spiels online sein. Fällt die Internetverbindung providerbedingt gerade aus, bleibt der Bildschirm dunkel. Problematisch sei das, wenn die Hersteller darüber nur unzureichend informieren. Im Falle des Spiels Battlefield 3 findet sich ein entsprechender Hinweis im Kleingedruckten auf der Rückseite der Verpackung.
Zudem müssen sich die Kunden die Zusatzsoftware Origin herunterladen, die anschließend unter anderem automatisch die Lizenzrechte sämtlicher auf dem Computer gespeicherter Produkte des Anbieters überprüft. Was die Software genau auf dem Computer macht, erfahren die Nutzer des Spiels beim Kauf allerdings nicht, beklagen die Verbraucherschützer.
Gleichzeitig seien die Allgemeinen Geschäftsbedingungen so weit gefasst, dass nach Auffassung des VZBV unklar bleibt, welche Daten der Hersteller erfassen, weiterverarbeiten und anderweitig nutzen darf. So behält sich Electronic Arts das Recht vor, anhand der erfassten Daten Nutzerprofile zu erstellen und diese ohne gesonderte Einwilligung der Kunden für Werbezwecke zu verwenden. Welche Daten dies genau sind, lässt der Hersteller offen, hieß es.
Der VZBV beanstandet außerdem die gängige Praxis, nach der eine Zustimmung zu den Lizenzvereinbarungen und Allgemeinen Geschäftsbedingungen erst erfolgt, wenn der Kunde das Spiel auf seinem Rechner installiert. Das ist nach Auffassung der Verbraucherschützer zu spät, denn nach deutschem Recht müsse dies bereits beim Abschluss eines Vertrages erfolgen. Nur so sei gewährleistet, dass die Nutzer sich vor Vertragsschluss über problematische Klauseln informieren können.
Im Rahmen einer Investorenkonferenz erklärte der Chiphersteller Nvidia, dass man an aktuellen Videospielen wie beispielsweise Battlefield 3 klar erkennen kann, wie überlegen der PC gegenüber der jeweiligen Konsolengeneration ist. Deutlich wird dies insbesondere dann, wenn die aktuelle Generation der Konsolen die zweite Hälfte ihrer "Lebenserwartung" erreicht hat. Eine wichtige Rolle spielt dabei natürlich der Fakt, dass die Hardware von Computern stets weiterentwickelt wird und dies bei einer Konsolengeneration eben nicht der Fall ist.
Nvidia spricht aus diesem Grund von einer sehr deutlichen Überlegenheit der PC-Technologie, wenn man aktuell einen Vergleich mit Konsolen zieht. Ein Beispiel dafür stellt laut dem Chipentwickler das kürzlich veröffentlichte Videospiel Battlefield 3 dar, berichtet 'Eurogamer'. Bei der besagten Konferenz ging Nvidia auch auf das letzte Geschäftsquartal und die damit verbundenen Umsätze ein. Den offiziellen Bekanntmachungen zufolge kann man auf einen Umsatz von über einer Milliarde US-Dollar zurückblicken. Zudem wurde der Gewinn mit über 170 Millionen US-Dollar fast verdoppelt. Bei Battlefield 3 handelt es sich um den am schnellsten verkauften Titel in der Geschichte des Publishers Electronic Arts. In der ersten Woche nach der Veröffentlichung wurden gut fünf Millionen Exemplare verkauft. Call of Duty: Modern Warfare 3 verkaufte sich hingegen alleine in Nordamerika und Großbritannien über 6,5 Millionen Mal in der ersten Woche.